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Meinungsfreiheit und Kassenzwang in der BRD Es kann doch nicht sein, dass es in Deutschland die freie Marktwirtschaft gibt, aber einem die freie Wahl der Krankenkasse verwehrt bleibt. Ein Arbeiter, Single, mit einem Jahresbrutto von ca. 36.000 Euro wäre in der Leistung und im Beitrag besser gestellt mit einer Privaten Krankenkasse. Er darf dieser aber nicht beitreten, da er zu wenig verdient. Die Lohnnebenkosten wären auch gesenkt, das soziale System wäre besser finanziert, Ärzte würde mehr Umsatz machen für gleiche Arbeit und könnten auch ihr Budget besser ausschöpfen und verteilen, auch würde vermutlich der Gang zum Arzt bewusster durchgeführt. Klar würden dadurch Stellen bei den gesetzlichen Krankenversicherungen abgebaut, aber durch den Zulauf bei den Privaten müssten dort wieder Stellen besetzt werden. Haben denn die gesetzlichen Kassen so eine große Macht, das sie egal wie sie wirtschaften sich um ihr Geld keine Sorgen machen müssen? Sie setzen sich mit der Regierung an einen Tisch und besprechen wie diese die Geldnöte wieder stopfen. Das System ist doch auf Grund der Demografie "krank". Man darf es doch nicht aufrechterhalten! Dadurch wird es doch nicht wieder "gesund"! Das Umlageverfahren funktioniert doch nicht. Das wissen wir doch jetzt! Mit freundlichen Grüßen zum Nachdenken FAL |
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